Lee(h)rverkäufe

Liebe Aufgeregten, war es nicht Sokrates, der mal gesagt hat: “Ich weiß, dass ich nichts weiß”? Schon, oder? Weil – dann geht’s dem Aufreger wie Sokrates. Keine Sorge, noch ist er nicht dem Größenwahn anheim gefallen und fängt an, sich mit den Urmetern der Philosophie zu messen. Nein, schon eine klare Nummer bescheidener, etwa so




Landrat Michel macht das Michele mit den Schrambergern

Liebe Aufgeregten, dieser Beitrag muss mit einer kurzen Entschuldigung an die Millionen treuer Leser dieses wahrscheinlich veröffentlichungsfaulsten Blogs im ganzen Netz beginnen: Erstens ist er nicht wirklich lustig, und zweitens werden die meisten Leser zunächst wenig mit ihm anfangen können, weil es sich um schnöde Kommunalpolitik mit begrenzter öffentlicher Wahrnehmung handelt. Aber die kann mitunter




Advent, Advent, das Finanzamt brennt…

Liebe Aufgeregten, kurz vor knapp (also vor der allgemeinen weihnachtlichen Besinnlichkeit) noch ein eher unbesonnenes Wort zu unserer Steuergesetzgebung. Der Aufreger dachte früher mal, Weihnachten sei ein Fest für die Familie, nicht fürs Finanzamt. Aber dem ist nicht (zumindest nicht mehr) so. Früher hat man einfach den eigenen gesunden Menschenverstand befragt, wenn man jemandem  zu




Kicken in Katar

Liebe Aufgeregten, aus aktuellem Anlass ein Kurzaufreger. Katar! Das ist ein echter Blatt(er)schuss für jeden Fußballfreund – wobei dieser FIFA-Haufen offensichtlich selbigen nicht gehört hat. Es ist schon erstaunlich, dass der größte, mächtigste und finanzkräftigste Sportverband der Welt (der Aufreger meint sich zu erinnern, irgendwo mal gelesen zu haben, dass die FIFA einen größeren Etat




Ein Hauch von Monarchie?

Liebe Aufgeregten, Vieles sieht man ja erst in der Rückschau richtig. Das gilt auch für die Montags-Demonstrationen unserer Brüder und Schwestern im damals noch real existierenden Sozialismus. Wenn man sich heute anschaut, mit welch fast schon orgiastischer Protestierlust sich kreuzbrave, bislang aller radikalen Umtriebe gänzlich unverdächtige Schwaben und Nichtschwaben derzeit montags in Stuttgart zu Großdemos




Der Amtsfluchttrend bei den Horsten

Liebe Aufgeregten, Horst, die Zweite. Da wartet die Nation gerade freudig erregt auf den Anpfiff zum ersten entscheidenden WM-Spiel von Jogis Buben gegen Ghana, prompt gibt’s Ungemach an der heimischen Fußballfront. Die Horste flüchten derzeit wohl reihenweise aus dem Amt! Jetzt packt Horst Heldt seine Stuttgarter Sachen und entschwindet gen Schalke, obwohl er doch erst




Verköhlert

Liebe Aufgeregten, jetzt hat es sich also ausgeköhlert. Der erste Mann im Staate ist beleidigt, weil man ihm beim Wort genommen und ihm einigermaßen deutlich gesagt hat, dass die angedeutete Akzeptanz von Bundeswehr-Einsätzen aus wirtschaftlichen Interessen ziemlicher bundespräsidialer Bockmist war. Die Kritik habe die nötige Achtung vor seinem Amt vermissen lassen, hat der schmollende Rücktreter




Brigitte, Panini und der Teufel

Liebe Aufgeregten, manchmal regen sich ja auch andere auf. Die Brigitte-Redakteurin Stefanie Hellge beispielsweise über die WM-Sticker von Panini. Mei, fährt die Dame im Artikel “Der Teufel heißt Panini” Geschütze auf! “Ich finde es unmoralisch, geradezu mit Vorsatz betrügerisch, wie diese Firmen aus der Naivität von Grundschülern Kapital schlagen. Und das Schlimmste ist, dass es




Der Bestandskunde als Depp bei 1und1?!?

Liebe Aufgeregten, schnelles Internet ist eine feine Sache – hat sich der Aufreger gedacht und sich gefreut, dass sein Provider 1und1 jetzt VDSL mit bis zu 50 MBit/S im Angebot hat. Wollte er auch gleich haben – und im Kundenmenü versuchen, auf den neuen Turbo-Anschluss zu wechseln. Aber siehe da: Das Kundenmenü gibt’s, nur den




Ist das Rauchverbot schuld an der Wirtschaftskrise?

Liebe Aufgeregten, Rauchen  fördert die Kommunikation (wie jedes andere leicht erkennbare gemeinsame Interesse auch). Und seit sich die letzten Angehörigen dieser aussterbenden Art zum Sünder-Treffen vor der Restauranttür versammeln müssen, sowieso. Meist wird dann munter über Belangloses geplaudert, aber hin und wieder ist auch was Interessantes dabei. So wie gestern beim, nein, vor dem Italiener.




Präzisions-Zappen

Liebe Aufgeregten, normalerweise gilt ja ein Abend vor der Glotze als Inbegriff des sinnlosen Nixtuns. Aber es gibt Ausnahmen. Gestern, beispielsweise: Champions League Achtelfinale und Biathlon-Damenstaffel bei Olympia – und das zeitgleich. Was ein Stress! Eben noch kurz Cacaus wunderbares Kopfball-Tor zum 1:0 gegen den legendären FC Barcelona bejubelt, schon geht’s in Whistler am Schießstand




Die hemmungslosen Honorar-Meinungsmacher

Liebe Aufgeregten, seit gestern weiß der Aufreger wieder, in was für einer dubiosen Branche er arbeitet. Dank “Zapp”, dem Medienmagazin des NDR. Die Damen und Herren von der investigativen Journifraktion haben endlich schonungslos offenbart, wie subversiv und hemmungslos die Honorar-Meinungsmacher an den Grundfesten unser Demokratie rütteln. Und dank YouTube kann es jeder hier sehen. Toll,




Social Media für Unternehmen, oder: Die Sache mit dem Hasen und dem Igel

Liebe Aufgeregten, es kommt zwar selten vor, aber jetzt muss es sein: der Aufreger wird dienstlich. Weil seine Branche bebt. Social Media Newsrooms, die anhaltende Krise der Printmedien, Kommunikationsraketen wie Twitter, ständig neue Foren, Funktionen und Kanäle – die Kommunikationszunft kommt kaum noch mit dem Sichten, Analysieren und Bewerten hinterher, so schnell öffnen sich dieser



Raucher gefährlicher als Dealer???

Liebe Aufgeregten, was soll man davon halten, wenn ein Gesundheitsportal wie das von Focus die eigene Gesundheit schon durch puren Nachrichtenkonsum schädigt? Allerhand, oder? Trotzdem eben passiert: Da wird dem Aufreger doch folgender Inhalt auf den Schirm gezwitschert: “Passivrauchen tödlicher als illegale Drogen”. Als Vertreter der zunehmend verfolgten Raucher-Minderheit reagiert der Aufreger auf sowas mit




Netzgezwitscher – ein neuer Basar der Eitelkeiten?

Liebe Aufgeregten, es ist doch schon doll, mit welchen neuen Segnungen uns Internet & Co immer wieder beglücken. Jetzt wird also getwittert. So eine Art Kreuzung aus SMS und Ringelreihen ohne Anfassen, frei nach dem Motto “Folgst Du mir, folg ich Dir”. Mei, ist das – passend zum Frühling – ein Gezwitscher im Netz! Das




Soll doch die Wirtschaftskrise die Schweinegrippe kriegen…

Liebe Aufgeregten, der Aufreger ist eigentlich eine echte Frohnatur, die sich die positive Grundeinstellung zum Tag, zum Leben und überhaupt ebenso selten wie ungern vermiesen lässt. Aber was momentan  so abgeht, ist schon nur noch schwer zu ertragen. Neulich Abend, kurz vor der Tagessschau. ARD-Börsenmann Zink stellt das tägliche Krisenbarometer vor. Zweimal positiv, zweimal negativ




Ade, Andrea!

Liebe Aufgeregten, und wieder geben meine lieben GenossInnen ParteifreundInnen Anlass für temporären Bluthochdruck. Diesmal geht’s um die politische Geisterfahrerin Andrea, Hessens Antwort auf Sarah Palin. Ok, Ypsilanti  zu heißen ist ein hartes Los. Früher gab’s mal so ein Kinder- und Jugendheftchen namens Yps. Im Nachhinein betrachtet völlig überflüssig und voll mit hanebüchenem Unsinn, aber wenigstens




Auf und nieder – mit Schindler nie wieder?

Liebe Aufgeregten, Aufzüge sind eine tolle Sache. Wo sich der Mensch – im untrainierten Fall ziemlich schnell ziemlich heftig keuchend – streckenverlängernde Treppen hinaufquälen muss, nimmt so ein Aufzug kaltlächelnd den kürzesten, weil senkrechten Weg. Wunderbar! Es sei denn, der Aufzug kommt von Schindler und ist bei uns im Büro eingebaut… Besagtes Modell ist noch



Nichts wie weg – ein Gast-Aufreger von Jooo

Liebe Heimkehrer, manchmal muss man Rückschläge verkraften. Leider sogar dann, wenn es um die angeblich schönste Zeit des Jahres geht – den Sommerurlaub. Um ehrlich zu sein: Der Aufreger des Monats September hatte es in sich, zumindest für mich. Es geschah eigentlich schon im August, doch manche Dinge benötigen Zeit, um verarbeitet zu werden. Letztendlich



Basisdiktatorisch?

Liebe Aufgeregten, mit dem Aufreger des Monats Juni (der Mai musste leider wg. akuter Ideen- und Zeitlosigkeit ausfallen) kommen wir zum ersten spektakuläreren Outing in diesem Blog: Der Aufreger darf Kurt zum rheinland-pfälzischen Tanzbären sagen. Altgediente Genossen wissen sofort, was das bedeutet, dem Rest sei’s kurz erklärt: der Aufreger hat ein SPD-Parteibuch. Immer noch. Teils